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Die Wilden Lande

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EinführungBearbeiten

Nordwestlich der Küste der Wehklagen" liegen die "Wilden Lande", wo die Elfen einst ihre versteckten Siedlungen hoch in den Wipfeln des Regenwalds erbauten.

Früher ein friedlicher Landstrich, ist die Zone jetzt voll von Affemenschen und Naga, welche die schützende Barriere niederbrachen und jetzt dort Außenposten errichten, um den eigenen Nachschub zu sichern. Etwas entfernter davon stoßen wagemutige Abenteurer auf das Fungus Dorf. Auf den ersten Blick eine harmlose Siedlung, doch der Fungus-König und seine Vasallen verteidigen sie gegen jeden Eindringling.


RunesofMagic NagaOutpost 01.jpg

Designt für Charaktere der Stufen 52+ wird diese neue Zone während der finalen Launchphase von "Chapter II - The Elven Prophecy" im September den Spielern zur Verfügung stehen.

BeschreibungBearbeiten

Hat man die gefahrvolle Passage durch den dunklen Dschungelsumpf überstanden, findet sich der tapfere Abenteurer am Rande eines scheinbar unberührten Regenwaldes wieder. Nur wenig Licht dringt durch die dichten Baumwipfel herab und lässt den Wald bedrückend wirken. Doch nicht alles dort ist so düster, denn in den Baumwipfeln findet sich eine uralte Elfensiedlung. Helden, die sich durch das dichte Unterholz der Wilden Lande schlagen wollen, finden hier die Möglichkeit, zu Atem zu kommen und ihre Vorräte aufzustocken.

Der Regenwald ist ein gefährlicher Ort für den unbedarften Entdecker - zu viele Ablenkungen für Auge und Ohr lassen den unvorsichtigen Wanderer die wahren Gefahren vergessen. Wachsamkeit ist gefordert, denn die Jäger sind überall. Da sind die Affenmenschen, an sich harmlos wirkende Kreaturen, die jedoch aufgrund ihrer Natur als Fleischfresser jede Gelegenheit wahrnehmen, ihren Hunger mit arglosen Eindringlingen zu stillen.

Wenig weiter stolpert man über einen weiteren Albtraum! Die Naga, jene kaltblütigen Killer, die hier ihre ersten Außenposten errichtet haben, um ihre Versorgungslinien zu schützen. Ihre Präsenz hier ist geringer als im Dschungelsumpf, doch macht sie das nicht harmloser.

Nördlich der Linien der Naga liegt der Weißreihersee, ein friedlicher Bergsee, dessen Wasser den Bewohnern der Zone als Trinkwasserreservoir dient. Doch trotz der ergiebigen Regenfälle fließt immer weniger Wasser durch die Bäche und Läufe. Die ersten Bäume sind bereits vertrocknet und die ersten Befürchtungen des Ordens deuten darauf hin, dass die Naga dafür verantwortlich zeichnen dürften. Doch um Beweise zu sammeln, muss eine Expedition die Linien der Naga durchbrechen und sich auf den gefahrvollen Weg zum Weißreihersee machen.

Etwas weiter entfernt findet man das Fungus Dorf. Auf den ersten Blick mag es auf seltsame Weise vertraut sein, doch auch wenn die Fungus im ersten Moment harmlos wirken, machen der Fungus König und seine Wächter mit jedem unerwünschten Eindringling kurzen Prozess. Ihr Land ist ihnen heilig.

Auf der anderen Seite des Regenwalds werden die Wanderer endlich auf die Bannmauer stoßen, der die Grenze zwischen den Wilden Landen und dem Aotulia Vulkan bildet.

Über seinen Ursprung gibt es viele Geschichten - denn was auf Taborea kann so stark sein, einen derartigen Wall zu errichten? Nur eines kann man mit Sicherheit sagen: Wer auch immer die Bannmauer errichtete, wollte sicherstellen, dass nichts von der anderen Seite durchbrechen kann!

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