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Seit hier vor einigen Jahren ein großer Waldbrand ausbrach, hat sich auf dem Bluthundberg ein smaragdgrüner Wald ausgebreitet, der anders ist als der Rest des Aslan-Tals. Die Bäume stehen relativ niedrig, es gibt viel Buschwerk. Und an vielen Orten schaut das harte und trockene Erdreich aus dem Boden. Obendrein treiben sich hier häufig Wesen von menschlicher Gestalt herum, die diesen wilden Ort in ein unheimliches Licht tauchen.

Obwohl der Bluthundberg als Territorium der Goblins gilt, gilt er in den Legenden der Barbaren seit langem als heiliger Berg. Sie glauben, dass hier ein mächtiger, "Wachhund der heiligen Hallen" genannter Geist haust, der einen heiligen Gang bewacht. Aber da die später Zugewanderten die Überlieferung verdrehten, wurde aus dem "Wachhund der heiligen Hallen" der "Heilige Bluthund". Und so sind die Zugereisten tatsächlich der Meinung, dass es hier Furcht einflößende Bestien in Hundegestalt gibt und nennen ihn schlicht Bluthundberg.